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Greater Freedom Lesser Freedom

Greater Freedom Lesser Freedom

Documentary film by Kristina Konrad, 2000, DE/UY, 83 min, german/spanish, ST german/spanish/english

Inge Viett and Marìa Barhoum.

At the end of the sixties two women set out, along with many others, on an inspired and uncompromising revolutionary path to change the way the world was run. The two women: Inge Viett in Western Europe, Germany, and Marìa Barhoum in South America, Uruguay.

The film explores moments in the lives of these two women, and searches for a common thread in their mutual utopia, a vision under very differing circumstances and on two different continents.

Their experiences tell of a life on the fringe during the last part of the 20th century. They were not on the side of the victors, but lead lives filled with spontaneous resistence, heady adventures full of hopes and grave errors.

Both of them led their lives with contradictions, and are now confronted with giving their lives meaning in a world which has erradicated all contradiction by claiming that only the current system is logical and unchangeable. They find themselves at an age when the awareness of the limits of change is all too present.

Nevertheless, they do not blame the desire for solidarity and collective consciousness for the disappointments that followed.

Script & Director:
Kristina Konrad
Photographers:
Andreas Bolm (Dtl.)
Kristina Konrad (Cuba)
Montage:
Ch.Frosch / A.Wick / K.Konrad
Music:
Gato Leiras Wenczel
Sound:
Andreas Ruft
Production:
Konrad/Froschfilm
Rental agency:
weltfilm GmbH Berlin

Festivals

  • Solothurner Filmtage, 2001
  • Festival Cinematográfico Internacional del Uruguay, Montevideo 2001
  • Filmforum Schleswig-Holstein, 2001
  • One World Filmfestival Prag, 2002, Danish Film Institute 2002, Goetheinstitut Kopenhagen/ Stockholm, Goethe Institut Boston: "The RAF's Germany: Terrorism, Protest, Politics", Harvard Universitaet 2003, German Studies Association, San Diego, 2007, Institute of Contemporary Arts, London 2007, Wellesley College, USA March 2010
  • Studiokinos Deutschland/ Videoverleih

Press

"(...)Dieser Funken, die Erfahrung des Scheiterns, verbürgt die Authentizität des Films.(...)"
Gunnar Decker/ Neues Deutschland
"(...)Kristina Konrad verherrlicht ihren Weg des bewaffneten Kampfs nicht, verdammt ihn aber auch nicht. Sie lässt Widersprüche, Hoffnungen und Enttäuschungen für sich sprechen. Dadurch gelingt ihr ein höchst informatives und spannendes Doppelportrait, das aus allen historischen Fakten zwei ungewöhnliche Schicksale herausgreift und lebendig macht.(...)"
Ulrike Borowcyk/Berliner Morgenpost
"(...)Die sympathische und ungebrochen vitale Inge Viett an den Orten ihrer Biografie zu erleben, ist überaus aufregend. Die Brüche, Widersprüche, Triumphe und Niederlagen ihres Lebens sind hier nicht Spielmaterial für ein Drehbuch, sondern erscheinen wie das Leben selbst.(...)"
Tip Berlin
"Die echte Inge Viett zeigt, wie oberflächlich "Die Stille nach dem Schuss" war."
ticket
"(...)Endgültige Antworten hat der Film nicht parat. Keine spektakulären Anleitungen für ein Leben im Jetzt. Allenfalls die Feststellung, dass niemand zum Helden geboren wird. Und dass auch bittere Erfahrungen wie der Verlust von Freunden, Exil oder jahrelanger Knast einen Menschen nicht vollends brechen müssen."
Petra Groll/ taz Berlin
"Vielleicht liegt es daran, dass die Regisseurin Kristina Konrad aus der Schweiz stammt: Ihr unverstellter Blick auf die deutsche Geschichte überrascht.(...) Die Motive und Handlungen der zwei Frauen nie platt gegeneinander aufrechnend oder gleichsetzend, gelingt Kristina Konrad Verblüffendes: Vergangenheit wird tatsächlich lebendig und dabei nicht verklärt."
PeC /Zitty Berlin
"(...)Kristina Konrad hat mit den Portraits zweier kämpferischer Frauen ein lebendiges Panaroma der Gründe und Abgründe, der individuellen und gesellschaftlichen Kämpfe in revolutionär bewegten Zeiten geschaffen, das Fragen für die Gegenwart aufwirft.(...)"
Gudrun Piotrowski/ Solothurner Zeitung
"(...)Obwohl formal recht konventionell umgesetzt, liefert die Konfrontation einer eben erst aus dem Gefängnis entlassenen RAF-Terroristin mit einer uruguayischen Linksintellektuellen, die während der Militärdiktatur ins schwedische Exil flüchten musste, die tragfähige Basis für einen fesselnden Dokumentarfilm.(...)"
Peter Wittwer/Basler Zeitung/2001
"(...) Ein Minimum an historischen Daten, die Sensibilität der Autorin und das Charisma ihrer Protagonistinnen machen aus GROSSE FREIHEIT KLEINE FREIHEIT einen obligatorischen Dokumentarfilm für die an gutem Kino Interessierten.(...)"
Fabio Penas Díaz/ Página Abierta/2001/Uruguay

 

Trailer

Grosse Freiheit kleine Freiheit © Kristina Konrad, weltfilm GmbH Berlin
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